Das Konzept
Der Grundstein
“The last Kingdom” ist eine Trilogie, deren einzelne Teile, welche sich in ihren Elementen unterscheiden, verschiedene Sichtweisen über den Grundgedanken der gesamten Geschichte bietet. In Zentrum stehen die Menschen, ihr Streben, ihre Naivität, ihre Gier, welche sie zu Handlungen treibt, die die Welt massgebend verändern können. Was den einen zugute kommt, verlieren andere. Was leben rettet, tötet gleichzeitig. Die Folgen sind nicht kontrollierbar und Konsequenzen erreichen ungeahnte Ausmasse.
Nichts ist wie es scheint! Und darum geht es!
Das Spielkonzept des ersten Teils
Der Beginn des Spiels führt den Spieler noch an der Hand durch die ersten Passagen die, mehrheitlich, von der Geschichte, die das Spiel erzählt, geleitet wird. Gleichzeitig werden ein Grossteil der technischen Spielelemente vorgestellt. Die Mehrheit, die auf ihre Einfachheit setzt, werden nicht weiter erklärt, da sie allein durch die erste Benutzung relativ leicht zu verstehen und zu nutzen sind. Weitere Elemente der Spielmechanik werden nur im Menü unter “Hilfe” erklärt. In diesem Sinne werden auf langfristigen Erklärung während des Geschehens verzichtet, sind jedoch jederzeit, unter genanntem Punkt, aufzufinden.
Weitere Spielelemente werden nach und nach freigeschaltet, welche zudem benötigt werden um weitere Gebiete erreichen zu können.
Das Spiel soll in erster Linie eine Geschichte erzählen, was sehr deutlich durch Charakteranimationen in einzelnen Sequenzen hervorgehoben wird. Gleichzeitig soll dem Spieler jedoch mehrere Möglichkeiten geboten werden, in welcher er, ausserhalb der Geschichtenerzählung, mit seiner Umwelt interagieren kann. Abseits der altbekannten Quests soll der Spieler durch übliche Tätigkeiten in die Welt eingegliedert werden.
Diese Tätigkeiten sind unter anderem:
- Das Fällen von Bäumen um Holz zu gewinnen
- Das Fischen zur Gewinnung von Fisch
- Der Bergbau zur Gewinnung von Stein und Mineralien
Die Belohnungen belassen sich allerdings, wie bei den Quests, auf Geld, Erfahrungspunkte oder Items. Jedoch bestehen sie aus unerschöpflichen Quellen und erlauben, durch ihre schnelle Gewinnung der genannten Gütern, einen effizienteren Tausch gegen Belohnungen.
Kämpfe gegen monströse Gestalten und andere Feinde gehört auch in diesem Spiel dazu. Dieses Element ist jedoch zweitrangig was gleichzeitig den Vorteil besitzt, dass sein Schwierigkeitsgrad relativ niedrig ist. Entsprechend lassen sich die Feinde nur im hohen Gras (und ähnliches) finden. Kämpfe lassen sich also leicht vermeiden. Ein hohes Level des eigenen Charakters ist keine Voraussetzung, aber dennoch von Nöten gegen spätere stärkere Feinde.
Für den Kampf gibt es bis zu 20 verschiedene Techniken (19 allgemeine +1 austauschbares Item) die es zu finden und zu erlernen gilt. Im Kampf selbst kann man allerdings nur drei, seiner Wahl, einsetzen. Die sich auch nicht während der Kämpfe austauschen lassen. Entsprechend dem niedrigen Schwierigkeitsgrad wird an der Stelle trotzdem die ein oder andere Überlegung gefordert!


